Trojaner “Emotet” treibt sein Unwesen

Auch in der besinnlichen Weihnachtszeit gönnt uns die Cyber-Kriminalität keine Ruhe. Während die meisten sich mit Geschenken für ihre Liebsten oder dem gemeinsamen Weihnachtsessen befassen, schwappt eine neue Welle von Infektionen mit einem gefährlichen Trojaner über deutsche Unternehmen und Behörden.

Die Schadsoftware „Emotet“ wird, wie viele andere Schadsoftware, vorrangig per E-Mail-Anhang versendet – der Clou dabei ist allerdings, dass diese E-Mails täuschend echt wirken und oft getarnt als Nachrichten von Bekannten, Kollegen oder Geschäftspartnern gesendet werden. Die Daten werden dabei oft schon über einen längeren Zeitraum im Unternehmen ausspioniert und machen so einen sehr überzeugenden und realistischen Eindruck.

Einmal infiziert, meldet sich Emotet nicht sofort, sondern versucht sich, im Netzwerk auszubreiten und so einen großen Schaden zu verursachen. Auf diese Weise wurden in Deutschland schon ganze Firmen lahmgelegt und Schäden in Millionenhöhe gemeldet.

Um vor dem gemeinen Trojaner geschützt zu sein, sollte in jedem Fall ein hohes Sicherheitsniveau im Firmennetzwerk herrschen. Ebenso wichtig ist die Sensibilisierung der Mitarbeiter, E-Mail-Anhänge sehr vorsichtig zu behandeln und sich lieber ein Mal zu viel, als zu wenig versichern, dass die Datei gefahrlos geöffnet werden kann.

Damit Sie auch für Emotet und andere Unheil bringende Schadsoftware bestmöglich gewappnet sind, empfehlen wir die Sophos InterceptX-Lösung, die sogar solche „versteckten“ Angriffe rechtzeitig erkennen und bekämpfen kann.

Gerne stehen unsere Experten jederzeit zu einer professionellen Security-Beratung bereit und helfen Ihnen gerne bei der Entwicklung Ihres individuellen Sicherheitskonzeptes.